Was ist Empathie?

Wenn die Angst mit dem Vertrauen tanzt,

die Traurigkeit von der Geborgenheit umarmt wird,

der Schmerz durch Berührung schmilzt,

die Wut sich in Mut verwandelt,

die Gier von der Liebe gesehen wird,

der Neid sich mit der Freude verbindet,

das Vorurteil der Erfahrung weicht

dann ist FRIEDE auf Erden.

Hanna Grubhofer

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laut Duden ist Empathie die Bereitschaft und Fähigkeit, sich in die Einstellung anderer Menschen einzufühlen.

Die Selbstempathie daher die Bereitschaft, sich mit seinen eigenen Einstellungen, Gefühlen und Bedürfnissen, auseinanderzusetzen.

Die gewaltfreie Kommunikation (gfK) ist eine Möglichkeit, sich selbst und anderen gegenüber im Austausch achtsam und empathisch zu sein.

Die GfK besteht aus 4 „Giraffen“ – Schritten:

  1. Wahrnehmen: Wenn ich sehe/höre/rieche/fühle …
  2. mein Gefühl aussprechen: dann bin ich …
  3. mein Bedürfnis hinter dem Gefühl erkennen: weil mir … wichtig ist.
  4. Bitte an mich, um mein Bedürfnis zu erfüllen: Kann ich ….? 

Verantwortung für unsere eigenen Gefühle übernehmen:

Unsere eigenen Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen: uns wird bewusst, dass unser aktuelles Gefühl von erfüllten oder nicht erfüllten Bedürfnissen herrührt.

Wenn wir unsere Bedürfnisse nicht ernst nehmen, tun es andere auch nicht.

 Um das bitten, was das Leben bereichert:

Was brauche ich, damit es mir besser geht? Wie kann ich gut für mich sorgen? Wie kann ich jemand anderen bitten?

Konkrete Handlungen beschreiben, die andere auch tatsächlich ausführen können.

Gefühle und Bedürfnisse des anderen wahrnehmen:

Empathisch aufnehmen:

Empathie: respektvolles Verstehen der Erfahrung anderer Menschen, mit dem ganzen Wesen zuhören. Leeren aller Empfangskanäle, dann ist Zugang zu dem, was direkt vor einem ist, möglich, keine vorgefasste Meinung haben.

Paraphrasieren: mit eigenen Worten wiedergeben

Wenn es nicht ganz stimmt, kann uns der andere korrigieren, Zeit bekommen über Gesagtes noch einmal nachzudenken (wir beide), andere kann noch einmal genau in sich hineinhorchen.

„Tu nicht irgendetwas, sei einfach da.“

Gefühle und Bedürfnisse des anderen erspüren:

Den anderen Fragen, ob er sich … fühlt, weil … jetzt so ist! Der andere kann dies bejahen oder verneinen.

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